Kostenleitfaden

QR-Code-Bestellsystem Kosten 2026: echte Zahlen von €0 bis €300/Monat pro Standort

Zuletzt geprüft: 2026-05-07

Kurz: Ein QR-Code-Bestellsystem 2026 kostet €0–€50/Monat für Standalone-Tools, €0–€30/Monat im Bundle mit echtem POS, oder 1,5–3 % pro Bestellung bei reinen Standalone-QR-Plattformen. Hardware: nur gedruckte QR-Codes auf Tischaufstellern (Cent pro Druck) — keine Terminals erforderlich. Einrichtung: am selben Tag. Unten: jede QR-Bestell-Option, was kostenlos ist, was nicht, und was wirklich anders ist.

Kostenrahmen nach Stufe

Wo die meisten Restaurants landen, was enthalten ist und für wen die Stufe wirklich passt.

Kostenlos / nur Standalone-QR-Menü

€0/Monat

  • QR-Code zeigt digitales Menü (keine Bestellung)
  • Kunde liest Menü, bestellt beim Servicepersonal
  • Kostenlose Tools wie QR-code-monkey oder Canva reichen
  • Keine Zahlung, keine Küchen-Integration

Restaurants, die nur die gedruckte Speisekarte ersetzen wollen — keine Bestellung, keine Zahlung.

POS-Bundle (Fleksa, Toast, Square)

€0/Monat zusätzlich (im POS-Abo enthalten)

  • QR-Codes verlinken zur Bestell-Oberfläche
  • Bestellungen direkt an KDS und POS
  • Zahlung in App oder am Tresen
  • Küchen-Integration automatisch

Die meisten Restaurants — QR-Bestellung sollte auf Ihrem POS aufsitzen, nicht als separater Anbieter.

Standalone-QR-Bestell-Plattform

€30–€300/Monat oder 1,5–3 % pro Bestellung

  • Dedizierte QR-Bestell-App (z. B. GoTab, Sunday, Qlub)
  • Pro-Bestell- oder Pro-Standort-Abo
  • Oft separater Küchen-Beleg — keine native POS-Integration
  • Rechnungs-Splits, Pay-by-Table-Funktionen

Standalone macht Sinn, wenn POS nicht wechselbar, aber QR-Bestellung gewünscht. Sonst POS-Bundle günstiger und sauberer.

Wo jeder Euro hingeht

Die vollständige Kostenaufschlüsselung — Software, Zahlungsabwicklung, Hardware, Einrichtung, und die Posten, die Anbieter nicht zuerst nennen.

KostenpositionBandbreiteWas es bestimmt
QR-Code-Erzeugung€0QR-Codes selbst sind kostenlos. Tools wie QR-code-monkey, Canva oder POS-eingebauter Generator reichen.
QR-Code-Druck (Tischaufsteller, Aufkleber)€5–€50 einmaligKunststoff-Tischaufsteller ca. €2/Stück bei VistaPrint oder lokalem Drucker. Alle 6–12 Monate erneuern bei Menü-Änderungen.
Software (POS-Bundle QR-Bestellung)€0/Monat (Fleksa Bundle), €0–€30/Monat (Toast, Square Add-on)Günstigste Option für Restaurants auf POS mit QR-Unterstützung. Manche POS verlangen extra; Fleksa enthält es.
Software (Standalone-QR-Plattform)€30–€300/Monat pro StandortGoTab, Sunday, Qlub, MyCheck u. a. Pro-Standort-Preise skalieren linear über Multi-Standort-Gruppen.
Pro-Bestell-Gebühren bei Standalone-Plattformen1,5–3 % pro BestellungManche Plattformen berechnen pro Bestellung statt monatlich. Bei 50 QR-Bestellungen/Tag à €30: ca. €675–€1.350/Monat bei 1,5–3 %.
Karten-Zahlung bei QR-Bestellungen2,4–2,9 % + €0,10–€0,30 pro TransaktionStandard-Card-Not-Present-Raten. Bei Fleksa eigener Anbieter; bei Square Online QR feste 2,6 % + 30¢.
Einrichtung€0Die meisten QR-Bestell-Systeme sind Self-Serve, am selben Tag live. Kein professionelles Setup nötig.

Echte Anbieter-Preise — recherchiert und datiert

Aus den veröffentlichten Preisseiten der Anbieter, sonst aus Sales-quotierten Normen. Preise ändern sich — vor Unterschrift prüfen. Zuletzt geprüft 2026-05-07.

AnbieterSoftware/MonatAnmerkungen
Fleksa QR ordering€0 zusätzlich (in Bundle €199/Monat)Nativ in Fleksa-POS. Bestellungen automatisch an KDS. Eigener Anbieter wählbar.
Toast Mobile Order & Pay$0 Add-on (Toast-Abo erforderlich)Im Toast-Abo. Pro-Bestell-Gebühr auf Online-Anteil. An Toast Payments gebunden.
Square Online QR$0 Add-on, 2,6 % + 30¢ pro BestellungIm Square-Abo. Pro-Bestell-Zahlungsgebühr bei jeder QR-Bestellung. An Square Payments gebunden.
GoTabca. $1,99 pro Beleg oder Pro-Standort-AboStandalone-QR/Pay-at-Table-Plattform. Starkes Rechnung-Splitten-UX, weniger restaurant-spezifisch.
Sunday0,5–1,5 % pro Bestellung (statt Pauschale)Ursprünglich Pay-at-Table, jetzt auch Bestellung. Starker Trinkgeld-Flow.
QlubPro-Transaktion-Gebühr, variabelMENA-Fokus, expandierend. Pay-at-Table mit QR.

Versteckte Kosten, auf die Sie achten sollten

Posten, die selten im Marketing erscheinen, aber auf der ersten Rechnung auftauchen. Vor Unterschrift jeden einzelnen erfragen.

  • !Standalone-QR-Plattformen berechnen oft Pro-Bestell-Gebühren zusätzlich zum Abo — Vertrag lesen.
  • !Karten-Zahlung bei QR-Bestellungen oft nicht über Ihren üblichen Anbieter — Standalone-Plattformen haben eigene.
  • !Manche Standalone-Plattformen erzeugen separate Küchen-Belege, die nicht mit Tisch-Bestellungen mergen. Betrieblich chaotisch.
  • !Custom-QR-Code-Druck-Services berechnen €1–€3 pro Design — generische Generatoren kostenlos.
  • !Integrations-Gebühren, wenn Standalone-QR-Plattform via kostenpflichtige Middleware an POS koppelt.
  • !Trinkgeld-Flow-Unterschiede — manche QR-Plattformen halten Trinkgeld auf anderem Settlement-Schedule als POS.

Die richtige Stufe wählen

  • 1Mit vorhandenem POS: dessen Bundle-QR-Bestellung nutzen. Geringere Kosten, sauberer Betrieb.
  • 2Bei POS-Wahl: eines mit nativer QR-Bestellung wählen (Fleksa enthält es; Toast und Square auch; Lightspeed als Add-on).
  • 3Standalone-QR-Plattformen (GoTab, Sunday, Qlub) sinnvoll, wenn Rechnung-Splitten-UX oder Pay-at-Table Priorität und POS nicht wechselbar.
  • 4Kostenlose QR-Menü-Only-Tools (Canva, QR-code-monkey) reichen, wenn nur Speisekarte ersetzt — keine Bestellung erforderlich.
  • 5Auf Kunststoff drucken, nicht Papier. Restaurant-Tischaufsteller sind beansprucht; €2-Kunststoff hält, €0,10-Papier nicht.

Wie Fleksa es bepreist (transparent)

Fleksas QR-Bestellung ist im Bundle (€199/Monat) zu €0 zusätzlich enthalten. QR-Codes werden im Dashboard erzeugt, zeigen auf eine markenkonforme Bestellseite mit Ihrem Menü und Fotos, Bestellungen automatisch ans KDS, Zahlung über Ihren gewählten Anbieter zu Standard-Card-Not-Present-Raten. Keine Pro-Bestell-Plattformgebühr. Kein separater Küchen-Beleg. Keine Middleware. QR-Tischaufsteller drucken Sie selbst, wie Sie möchten.

Restaurant-Kassensystem-Kosten FAQ

Im POS-Bundle: typisch €0 zusätzlich (Fleksa Bundle enthält es; Toast und Square als Add-on). Standalone: €30–€300/Monat pro Standort oder 1,5–3 % pro Bestellung. Kostenlose QR-Menü-Only (keine Bestellung): €0 — Generatoren wie Canva oder QR-code-monkey sind kostenlos.

Ein QR-Code zu statischer digitaler Speisekarte ist kostenlos. QR-Bestellung mit Zahlung, Küchen-Integration und Tisch-Service kostet entweder im POS-Abo enthalten oder via Pro-Bestell-/Monats-Gebühr bei Standalone-Plattformen. Die QR-Codes selbst sind immer kostenlos zu erzeugen.

Bei Gesamt-Kosten ist POS-Bundle-QR-Bestellung am günstigsten — €0 zusätzlich zur bestehenden POS-Rechnung. Fleksa Bundle enthält QR-Bestellung zu €199/Monat insgesamt (POS + Bestellung + KDS + Reservierungen + Website). Standalone-QR-Only-Plattformen wirken monatlich günstiger, summieren sich aber höher inkl. POS.

Nein. Das Smartphone des Kunden ist die Hardware. Sie brauchen nur gedruckte QR-Codes auf Tischaufstellern — Kunststoff-Aufsteller bei VistaPrint ca. €2/Stück. Keine Tablets, Terminals oder Scanner restaurantseitig.

Entweder Pay-in-App (Apple Pay, Google Pay, im Browser gespeicherte Karte) oder Pay-at-Counter beim Servieren. Pay-in-App ist schneller für den Tisch; Pay-at-Counter schneller einzurichten. Die meisten modernen QR-Systeme unterstützen beides.

Am selben Tag. QR-Codes im Dashboard erzeugen (5 Minuten), Tischaufsteller drucken (1 Tag bei VistaPrint oder lokalem Drucker), an einem Tisch testen (5 Minuten). Die meisten Restaurants sind binnen 48 Stunden nach Entscheidung live.

Hängt vom System ab. POS-Bundle-QR (Fleksa, Toast, Square) integriert nativ — Bestellungen direkt ans KDS, Zahlungen an denselben Anbieter. Standalone-Plattformen (GoTab, Sunday, Qlub) drucken oft separaten Küchen-Beleg und erfordern ggf. kostenpflichtige Middleware für volle POS-Integration.

Ja für die meisten Voll-Service- und Schnell-Service-Restaurants. Durchschnittsticket steigt 10–15 % bei QR-Bestellung (Kunden fügen Artikel hinzu, die sie nicht beim Servicepersonal bestellen würden), Personalkosten fürs Bestellen sinken, Tisch-Umschlag verbessert sich leicht. Bei fast jedem Volumen positiv.

Ja — QR-Bestell-Plattformen haben konfigurierbare Trinkgeld-Prompts (15 %, 18 %, 20 %, individuell). Trinkgeld-Flow variiert: die meisten via POS-Settlement, manche Standalone (Sunday) settlen separat auf eigenem Schedule.

Funktioniert solange der Veranstaltungsort vernünftiges Mobilnetz oder WLAN für Gäste hat. Bei Events mit schlechter Konnektivität auf Standard-POS-Bestellung zurückgreifen — QR-Bestellung erfordert Kunden-Smartphone-Internet.

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